
DKMS-Aktion 2025 am BKU
DKMS-Aktion 2025: 93 neue Hoffnungsträger und Auszeichnung für unsere Schule
Ein starkes Zeichen für Solidarität und Engagement: Bei der DKMS-Spendergewinnung an unserer Schule konnten beeindruckende 93 potenzielle Stammzellspender registriert werden. Damit haben wir nicht nur einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Blutkrebs geleistet, sondern wurden auch von der DKMS mit einer Auszeichnung für außergewöhnlichen Einsatz geehrt.
Ein besonderer Dank gilt Sebastian Engels, einem ehemaligen Schüler unserer Schule, der sich mit großem persönlichem Einsatz für die Organisation und Durchführung der Aktion stark gemacht hat.

Ohne sein Engagement wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Zwischenzeitlich hat Lukas, Schüler unserer Schule, der sich in der Schule registrieren ließ, eine Stammzellenspende getätigt und damit das Leben eines Erkrankten gerettet.
Diese Aktion zeigt: Gemeinsam können wir Leben retten.
Read MoreDer aktuelle Flyer: Die BFS EINS mit Sprachqualifizierung stellt sich vor
Hier finden Sie den aktuellen Flyer mit allen benötigten Informationen zum Download.
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Ablenkung im Straßenverkehr vermeiden
Auch in diesem Schuljahr fand die Aktion zur Verkehrssicherheit für alle Berufsschüler*innen an der Nebenstelle statt.

Die Themen Reaktionszeit, Bremsweg und Anhalteweg wurden aufgefrischt und die Gruppen konnten selbst erleben, wie sehr z.B. ein Blick aufs Handy die Aufmerksamkeit von der Straße ablenkt. In einer Sekunde bei Tempo 50 werden schon 14 m zurückgelegt.

In einem kurzen Vortrag und einem Film wurde allen erneut vor Augen geführt, wie schnell eine Unaufmerksamkeit oder ein Missachten von Geschwindigkeitsgrenzen schwere Folgen haben kann. Außerdem konnten die Jugendlichen sehen, wie groß der Unterschied ist, wenn man nur “etwas” schneller fährt und es zu einem Aufprall kommt. Erneut wurde allen Schüler*innen verdeutlicht, wie wichtig es ist, vor allem in Tempo 30 Zonen rücksichtsvoll und aufmerksam unterwegs zu sein.
Wir danken der Verkehrsinspektion I der Polizei für die Aktion, bei der in diesem Jahr auch Polizisten aus Belgien hospitierten.


KBS: Eine Ära geht zu Ende
Eine Ära geht zu Ende
- Die Jugendlichen haben ein Langzeitpraktikum an drei Tagen pro Woche in ihrem Wunschberuf in einem Betrieb absolviert und sich damit die Chance auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsvertrag erarbeitet.
- Die Betriebe konnten die Bewerberinnen und Bewerber intensiv prüfen und schauen, ob sie die notwendige Ausbildungsreife mitbringen.
- Schülerinnen und Schüler, die noch keinen Schulabschluss hatten, konnten parallel den Ersten Schulabschluss erlangen.
BKU und Stiftungsfonds


Verabschiedung der Oberstufen in der VBS
“Time to say goodbye” – unsere Oberstufe verlässt die Berufsschule an der Nebenstelle!
Wieder geht ein Ausbildungsjahr zu Ende! Das war am Freitag, den 16.05.25 ein Anlass für uns alle in der von-Bodelschwingh-Str. zu feiern und die Berufsschülerinnen und -schüler mit ihren Berufsschulzeugnissen zu entlassen. Jetzt fehlt den angehenden Handwerkern im Baugewerbe nur noch der Gesellenbrief und die Arbeitswelt steht ihnen offen.
Bevor alle Klassen ihre Abschlusszeugnisse bekamen, wurden auch 2025 die Besten jedes Gewerks besonders ausgezeichnet und mit einem Präsent von Frau Keramopoulos und Frau Lohmeier geehrt. Das waren in diesem Jahr:
- Jonas Hupperich (Betonbauer mit der Note 2,2)
- Philipp Reichmann (Fliesenleger mit der Note 1,6)
- Gabriel Fernandez (Maurer mit der Note 1,3)
- Lucas Wingendorf (Straßenbauer mit der Note 1,0)
- Manuel Lingscheid (Stuckateur mit der Note 1,1) und
- Nick Scheben (Zimmerer mit der Note 1,2)

Für das Unterhaltungsprogramm sorgte der Zimmerer Suleyman Joudi mit seinem Kollegen vom “Gypsy Projekt” an den Gitarren, sowie Herr Kess alias Udo Lindenberg.

Hinterher wurden in der Sonne noch Fotos gemacht, Kaltgetränke, Brezeln und Gespräche genossen.
Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen viel Erfolg für die praktische Prüfung.










Exkursion der Tischler*innen nach Hamburg
Über den Tellerrand schauen und den Horizont erweitern … der Sinn einer jeden Exkursion am Berufskolleg Ulrepforte.
In diesem Fall war es tatsächlich eine Premiere, ging es doch mit der gesamten Unterstufe nach Hamburg. Drei Klassen und somit in Summe knapp 8o Personen waren für vier Tage mit dem Zug in Hamburg um sich intensiv mit dem Werkstoff Holz auseinander zu setzen.
Ein breites, wenn auch zwischendurch strammes Programm mit Werksbesichtigungen, Kultur und auch ein Besuch am Holzforschungszentrum der Uni Hamburg erwartete die Auszubildenden. Dort gab es leidenschaftliche Einführungen zum Stand der Holzforschung und deren Einsatzgebiete.
Im Hobelwerk der Firma Krages konnten die Teilnehmer Arbeitsabläufe, Maschinentechnik, Logistik , Holzveredelung und Fertigungsprozesse kennenlernen.
Im „Paradies“ dem Holzlager der Firma Timber-Cropp war Staunen und Begeisterung angesagt, manch einer hat einen Sack voll seltener und edler Hölzer mit nach Hause geschleppt.
Ein Ausflug zur Elbphilharmonie, zum “Bunker”, dem neuen Wahrzeichen von St. Pauli, ein interessanter Besuch im Museum für Handwerk und der Spaziergang durch den alten Elbtunnel rundeten das dichte Programm ab.
Trotz dieses dichten Programmes quer durch die Stadt blieb auch noch Zeit, sich die Stadt ein wenig anzuschauen und den Abend auf der Terasse der Jugendherberge oder am Hafen jeweils ausklingen zu lassen. Zum Glück konnte auf dem Rückweg im Zug der zu kurz gekommene Schlaf wieder aufgeholt werden.











Zwei weitere Collagen zur Fachexkursion können hier heruntergeladen werden:
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Infostand der Drogenhilfe am BKU
Der SKM Köln hat am 12.05.25 in zwei Pausen im Foyer der Hauptstelle zur Suchtprävention informiert. Es gab wichtige Hinweise und Materialen für Schülerinnen und Schüler, aber auch für Lehrerinnen und Lehrer zu Cannabis, Alkohol, Vapen oder Lachgas. Eingebettet war diese Aktion in die Vorstellung der neuen Plakatkampagne zur Teillegalisierung von Cannabis, die die Drogenhilfe Köln zusammen mit dem SKM Köln und dem SKF Köln initiiert hat.

Seit einem Jahr ist der Besitz und Konsum von Cannabis unter bestimmten Voraussetzungen für Erwachsene erlaubt. Dennoch gelten Einschränkungen bei Jugendlichen und im Umfeld von Schulen, die nicht allen bekannt sind. Die sechs neuen Plakate sollen Jugendliche direkt ansprechen und Hilfsangebote bekannt machen. So werden die Plakate in der nächsten Zeit an beiden Standorten des BK Ulrepforte zu sehen sein.
Weitere Informationen zu den Plakaten und den Angeboten in Köln finden Sie unter: https://www.drogenhilfe.koeln/projekte_konzepte/cannabis/
Die Zahl der Jugendlichen, die Cannabis konsumieren ist zuletzt weiter gestiegen, leider gibt es keine zusätzliche finanzielle Förderung für Prävention, Beratung und Jugendschutz von Seiten der Kommune. Umso erfreulicher ist es, dass die drei Träger aus Eigenmitteln die Plakate entwickelt und finanziert haben.
Das BK Ulrepforte kooperiert schon lange und sehr erfolgreich mit den Anbietern für Suchtprävention in Köln, so setzen unsere Schulsozialarbeiterinnen z.B. den “grüne Koffer” in verschiedenen Bildungsgängen regelmäßig ein, um über Cannabis zu informieren, aber auch auf die möglichen Gefahren des intensiven Konsums hinzuweisen.
Das Thema Gesundheit und Prävention ist grundsätzlich ein wichtiger Baustein der Arbeit aller Beschäftigten an unserer Schule, so dass wir auch diese Aktion gerne unterstützen.


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Der Lack ist ab! Abriss unserer alten Spritzlackiererei


Der aktuelle Flyer: Die BTA stellen sich vor
Hier finden Sie den aktuellen Flyer mit allen benötigten Informationen zum Download.
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Thementag Cybercrime am BK Ulrepforte
Am Mittwoch, 02.04.2025 fand in der Hauptstelle unserer Schule ein Thementag Cybercrime statt.
Herr Dieden, Kriminalhauptkommissar der Polizei Köln, informierte in zwei Veranstaltungen insgesamt ca. 180 Schüler*innen über die Fallen im Internet:
- Verhalten in Chatgruppen
- Umgang mit Bildern und
- der verantwortungsbewusste Umgang mit den eigenen Daten
wurden u.a. thematisiert.
Im Anschluss tauschten sich sich die Schüler*innen mit Lehrer*innen und Schulsozialarbeiterinnen in den Klassengruppen aus. Die Schüler*innen konnten so eigenverantwortliche Handlungsstrategien benennen, um sich in Zukunft besser zu schützen und anderen zu helfen. Außerdem wurden den Schüler*innen Informationen zu Beratungsmöglichkeiten an die Hand gegeben.
Die Rückmeldungen der Schüler*innen und Lehrer*innen waren äußerst positiv. Wir hoffen sehr einen solchen Thementag in Kooperation mit der Polizei wiederholen zu können.
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